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Wir freuen uns, dass Sie sich für unser Wahlprogramm interessieren.

Vor ca. 70 Jahren hat sich der SPD Ortsverein Hude nach dem Krieg wieder neu gegründet.

1. Vorsitzender war Fritz Wessels, sein Stellvertreter Martin Hauffe, Kassierer Wilhelm Wieting, Schriftführer Wilhelm Braun, Beisitzer Gottfried Plaat und Heinrich Brinkmann. In der Zeit bis heute haben sich Mitglieder des SPD Ortsvereins immer aktiv in das politische Geschehen und der Weiterentwicklung der Gemeinde Hude eingebracht.

Auch in diesem Jahr werden 21 Kandidatinnen/Kandidaten der SPD für den Gemeinderat kandidieren.Gemeinsam haben sie ein Wahlprogramm erarbeitet:

 

Wahlprogramm 2016 bis 2021 der SPD Hude

Eine solide Finanzpolitik ist die Grundlage allen Handelns!

Die derzeitige Pro-Kopf-Verschuldung der Gemeinde Hude fällt im Verhältnis zu anderen vergleichbaren Gemeinden in Niedersachsen sehr günstig aus. Die selbstauferlegte Schuldenbremse von 5 Mio. Euro konnte erreicht werden, jedoch sind dabei zukunftsweisende Investitionen unterblieben, sodass heute viele notwendige gemeindliche Aufgaben aufgelaufen sind, z. B.

  • Straßen- und Wegesanierung 
  • Schaffung von bezahlbarem Wohnraum 
  • Ankauf von Grundstücken 
  • Investitionen in die soziale Infrastruktur (z.B. Jugend- und Familiensozialarbeit)
  • Investitionen in die Barrierefreiheit in der Gemeinde Hude 

Die SPD wird sich für wohl überdachte und zinsbringende nachhaltige Investitionen in die Zukunft einsetzen. Das heutige niedrige Zinsniveau lässt Spielraum - nach Meinung der SPD - in zukunftsträchtigeweisende Projekte (Produkte) zu investieren. Dabei müssen Förderprogramme stärker in Anspruch genommen werden.Wir fordern als Beispiel eine Prioritätenliste der Straßenunterhaltungsmaßnahmen.

 Unser Ziel sind die der SPD besonders am Herzen liegenden Themen wie u. a. 

  • Chancengleichheit 
  • Bildungsgerechtigkeit 
  • Familienfreundliche Gemeinde  
  • Seniorenfreundliche Gemeinde 

stärker in der lang- und kurzfristigen Haushaltssteuerung besser abzubilden. Das ist aus unserer Sicht wichtig, weil nur so die tatsächliche Wirkung der eingesetzten Finanzmittel gemessen werden kann und ggf. eine korrigierende Nachsteuerung zeitnah möglich ist. Damit wird die Haushaltssteuerung zur Erfolgskontrolle.

Die Gemeindeverwaltung hat hier bereits wichtige Schritte eingeleitet für das Ziel einer effizienten Haushaltssteuerung und Überwachung, aber nach Ansicht der SPD besteht weiteres Verbesserungspotenzial. So entsteht mehr Transparenz für die Bürgerinnen und Bürger, wo und wie die Steuergelder verwandt werden.

Den Ortskern stärken – die Baulandentwicklung vorantreiben

Die SPD will den Huder Charme und die Attraktivität durch städtebauliche Maßnahmen stärken und das Leitbild unserer Gemeinde mit Leben erfüllen!

Verbesserung der Aufenthalts- und Verweilqualität im Kernort

Wir wollen den Bereich der Parkstraße und die Verlängerung der Dr. Gustav-Thye-Straße angemessen weiter entwickeln. Durch eine Kombination von Wohnen und Arbeiten, attraktivem Einzelhandel und Dienstleistungen wie z.B. Gastronomie als Erlebniswelt soll diese Keimzelle unserer Gemeinde ein spannender und interessanter Treffpunkt für Jung und Alt werden. Dafür bietet unser Einzelhandelsentwicklungskonzept die ideale Voraussetzung, insbesondere mit der von der SPD beantragten Erweiterung auch im Bereich zwischen Parkstraße und Bahn die Zulässigkeit der Kernort-Sortimente zu prüfen.

Eine wesentliche Voraussetzung sind neben einer attraktiven Gestaltung der neuen Bauflächen im rückwärtigen Bereich die von uns beantragten Gestaltungsvorgaben für den Bereich Parkstraße (kleinteilige, zweigeschossige  Strukturen und keine Lagerhallen wie der Rossmann-Neubau) sowie die Erhaltung des Baumbestands im Ortskern.

Neue Baugebiete – neue Wohnformen

Die SPD wird sich auch weiterhin für die Ausweisung von familienfreundlichen und auch seniorengerechten Baugebieten einsetzen, die orts- und landschaftstypisch und nicht beliebig gestaltet werden sollen.  

Immer wichtiger dabei wird das generationsübergreifende Wohnen, auch für sozialen, d.h. bezahlbaren Wohnraum. Die Prüfung von Finanzierungs- und Fördermodellen, auch für energieeffizientes Bauen ist für uns maßgeblich. Wir fordern eine stärkere Berücksichtigung des Umweltschutzes in der Bauleitplanung! Ausgleichsmaßnahmen (Neuanpflanzungen) sollen vorrangig direkt im Gebiet vorgenommen werden.

Wichtig ist es mit Grund und Boden sparsam um zu gehen, d.h. im Ortskern freie Grundstücksflächen zu bebauen und keine für den Naturhaushalt wichtigen Flächen in der freien Landschaft. Eine ganz wesentliche Chance ist für uns dabei das Gelände der Katholischen Grundschule an der Ulmenstraße. Hier stellen wir uns einen Wettbewerb für ein besonders gestaltetes Baugebiet vor.

Barrierefreiheit – Bahnzugang Hude Süd

Absolute Priorität – insbesondere auch aufgrund unserer immer älter werdenden Bewohner – wird für uns zukünftig der Ausbau der Barrierefreiheit im gesamten Gemeindegebiet haben. Ein wesentlicher Punkt dabei ist die Anbindung des Bahntunnels an die Südseite, städtebaulich sicher nicht einfach aber absolut notwendig.

Bauen im Außenbereich – Entwicklung unserer Bauerschaften

Die SPD wird unsere Außenbereiche mit Augenmaß stärken und vorsichtig weiterentwickeln. Hude lebt von der Spannung zwischen Kernort und den Außenbereichen, nicht nur im touristischen Bereich. Wir werden uns dafür einsetzen Nutzungsmöglichkeiten für leer stehende Hofstellen zu finden und im angemessenen Rahmen Baulandentwicklungen zu zulassen, ohne die landwirtschaftlichen Strukturen zu beschädigen.

Entwicklung von Wüsting

Die Entwicklung von Wüsting genießt – insbesondere auch aufgrund der Anbindung an Oldenburg – absoluten Vorrang. Durch den Zug halt hat die Attraktivität stark zugenommen, so dass neben weiteren neuen Baugebieten auch die Infrastruktur weiter gestärkt werden muss.

Erhalt unserer grünen Gemeinde

Die SPD ist nach wie vor für eine Baumschutzsatzung im Innenbereich, jedoch mit Anreizen für die Bürger, das Grün im Bestand auch zu erhalten (finanzielle Unterstützung bei Pflege- und Unterhaltungsmaßnahmen und bei der Laubentsorgung). Wichtig für unser Ortsbild ist auch insbesondere der Baumschutz an unseren Kreisstraßen.

Natur und Umwelt

Wir brauchen das Gleichgewicht zwischen Mensch und Natur!
Um unseren ländlichen Raum auch für die kommende Generation als Kulturlandschaft zu bewahren benötigen wir eine enge Zusammenarbeit mit der Land- und Forstwirtschaft sowie den Naturschützern und Umweltverbänden. Der Erhalt und die Pflege unserer Moorlandschaften.

Unsere Hochmoore (Nordenholzer Moor, Holler-Wittemoor) sind zu pflegen und zu erhalten, Restmoorflächen unter Schutz zu stellen.

Der Hasbruch ist mit seinem Urwald ein europaweit bekanntes Naturschutzgebiet das es auf Basis des Erhaltungs- und Entwicklungsplans für das FFH – Gebiet in allen Bereichen zu schützen und zu stärken gilt.

Energie und Klimaschutz

Die Gemeinde Hude sollte beim Thema Energie und beim Umgang mit Ressourcen Vorbildfunktion haben. Sowohl bei der Entwicklung neuer Bau- und Gewerbegebiete als auch bei gemeindeeigenen Gebäuden soll der Einsatz regenerativer Energien Priorität haben und gefördert werden.
Auf kommunaler Ebene sollten in Beratungsgremien kompetente Teilnehmer aus Politik, Verwaltung, Energie- und Wirtschaftsunternehmen mit Fachhochschulen und Universitäten zusammen arbeiten.

Behutsame Entwicklung im Klosterbereich

Unser Kleinod und unser Alleinstellungsmerkmal gilt es behutsam weiter zu entwickeln. Mit den Perspektiven Freilegung der Brennöfen, Klostergarten und angemessen gestaltete Parkmöglichkeiten wollen wir das Potential mit der Achtung vor dem historischen Bestand angemessen mit den Eigentümern bewahren.

Wege- und Verkehrskonzept

Wir werden auch weiterhin das Verkehrskonzept für Hude-Süd voranbringen sowohl für eine innerörtliche Struktur als auch für eine optimale Anbindung an die Autobahn. Die Optimierung unseres Radwegenetzes ist neben der vorrangigen Schulwegsicherung auch eine wesentliche Voraussetzung für unseren Tourismus.

Unsere Chancen für die Zukunft

Im Kernort gibt es – neben der Parkstraße - derzeit zwei wesentliche Entwicklungsflächen, die Verzinkerei und das Gelände der Amazonenwerke. Beide Flächen beinhalten ein für unseren Ort enormes Potential. Die Verzinkerei ist eine große Chance für ein ortsnahes Gewerbegebiet  mit Baumarkt etc. Das Gelände von Amazone ist ideal für ein Mischgebietskonzept mit ortskernnahen Nutzungen mit Wohnen und Arbeiten und Existenzgründungen.

Dafür brauchen wir Perspektiven, dann folgen Investoren!
Investoren müssen mit der Gemeinde als Partner zusammenarbeiten!

Schulpolitik definiert die Zukunft der Gemeinde entscheidend mit!

Worauf wir stolz sind: uns aber nicht darauf ausruhen wollen und dürfen

In der laufenden Wahlperiode hat die SPD-Fraktion der Gemeinde Hude ihre klare Führungsrolle in der Schulpolitik bewiesen:

  • Die Einrichtung der Oberschule mit gymnasialem Zweig hat sich bewährt. Die Schule funktioniert, was die Anmeldezahlen belegen. Somit steht der Gemeinde Hude ein gymnasiales Angebot im Bereich der Sekundarstufe I zur Verfügung - ein klarer Standortfaktor. Nun gilt es den Schulstandort der Peter-Ustinov-Schule Hude weiter zu stärken. Die Sanierungsmaßnahme muss planmäßig zu Ende geführt werden, um wettbewerbsfähig zu bleiben.
  • Von 2011 bis 2016 haben wir die enorme Summe von XXX Millionen Euro in unsere Schulen investiert. Neben der begonnenen Sanierung der Peter-Ustinov-Schule wurde auch die Investition von 1 Million Euro in den Standort der Grundschule Hude Süd (zukünftig auch katholische Grundschule) auf den Weg gebracht.
  • Bis zum Jahr 2021 werden wir weitere Investitionen folgen.
  • Die Umsiedlung der katholischen Grundschule an den Standort der Grundschule Hude Süd wurde einvernehmlich beschlossen. Für beide Schulen sind dadurch Vorteile entstanden.
  • Inklusion ist in den Köpfen und in den Einrichtungen angekommen. Chancengleichheit für benachteiligte Kinder wird geschaffen.
  • Dennoch tritt die SPD-Fraktion der Gemeinde Hude dafür ein, die Förderschulen bestehen zu lassen. Inklusion bedeutet nicht, den Eltern die Wahlmöglichkeiten zu nehmen! Der Standort Nordenholz (sozial-emotionaler Förderbedarf) und Vielstedter Straße (Lernen bis 2019 und geistige Entwicklung) müssen gestärkt und erhalten werden.

Auf dieser Basis wollen wir auch zukünftig aktive Schulpolitik betreiben.

Die Herausforderungen annehmen

Die Chancengleichheit für alle Kinder und Jugendlichen ist Leitlinie unserer sozialdemokratischen Schulpolitik. Die Chancengleichheit beim Zugang zu Bildungsabschlüssen ist unser ehrgeiziges Ziel. Als Grundsätze gelten für uns:

  • Wir wollen, dass niemand ausgegrenzt wird und Chancen gerecht verteilt sind. Gute Bildung ist die Voraussetzung für persönliche Selbstverwirklichung, soziale Integration, lebendige Demokratie und Innovation.
  • Junge Menschen sollen im Rahmen ihrer persönlichen Erfahrungen und ungeachtet der finanziellen Situation des Elternhauses ihren Begabungen und Fähigkeiten entsprechend so unterstützt werden, dass eine Ausgrenzung und Benachteiligungvermieden wird.

Die SPD-Fraktion der Gemeinde Hude will Chancengleichheit in unserem leistungsfähigen Schulsystem nachhaltig optimieren und verwirklichen und die Abhängigkeit der Bildungschancen von der sozialen Herkunft verringern.

Deshalb werden wir uns für die Einrichtung von weiteren Gesamtschulen im Landkreis Oldenburg einsetzen

Ziel ist: Jede/r soll eine schulische Bildung erhalten, die ihm/ihr eine spätere Berufsausbildung ermöglicht.

Integration von Asylbewerberkindern in den Bildungsprozess:

Die Schulen der Gemeinde Hude müssen in den nächsten Jahren voraussichtlich deutlich über hundert Kinder und Jugendliche ohne Sprachkenntnisse und oftmals sogar auch ohne Alphabetisierung in die Schulen integrieren. Hinzu kommen die Kinder, die in der durch den Landkreis Oldenburg in Pfahlbauten eingerichteten Sammelunterkunft für Asylbewerber untergebrachten schulpflichtigen Kinder.

Die SPD-Fraktion der Gemeinde Hude tritt dafür ein, dass diese schwierige Aufgabe gelingt und entsprechende räumliche und personelle Ressourcen bereitgestellt werden.

Für uns gelten dabei drei Grundsätze:

  1. Alle Asylbewerberkinder müssen entsprechend der Möglichkeiten optimal integriert werden. Sprachlernkräfte müssen in ausreichendem Maße bereit gestellt werden; Sozialpädagogen müssen den Prozess begleiten. Räumliche Kapazitäten müssen ggf. ausreichend für die Sprachförderung zur Verfügung stehen. Dabei gilt für uns: Für die Sammelunterkunft des Landkreises Oldenburg ist der Landkreis verantwortlich. Der Gemeinde Hude dürfen in diesem Zusammenhang für die Bereitstellung von Ressourcen keine Kosten entstehen!
  2. Inklusion darf nicht in den Hintergrund geraten. Auch wenn Inklusion in den Köpfen angekommen ist, geht der Prozess in den Schulen weiter. Die Kinder mit Förderbedarfen müssen beste Bedingungen haben, um möglichst zielgleich in den Regelschulen beschult zu werden.
  3. Alle deutschen Schülerinnen und Schüler dürfen durch die zu leistende Aufgabe keine schlechteren Bildungsbedingungen erhalten! Die Schulen haben - sowohl im Sekundarbereich I als auch im Grundschulbereich - genug damit zu tun, die durch die Maßnahmen der CDU/FDP Landesregierung entstandene Unruhe beizulegen.

Vernetzung der Bildungsangebote

Wir wollen die Leistungsfähigkeit des Bildungswesens in unserer Gemeinde durch eine engere Vernetzung der Bildungsangebote verbessern. Dazu gehört auch eine gute Koordination der kommunalen Schul-, Jugend-, Sport- und Kulturpolitik. Das Engagement und die Erfahrung aller werden dabei berücksichtigt und eingebunden.

Die SPD-Fraktion der Gemeinde Hude setzt sich dafür ein, dass für die Gemeinde Hude verbindliche Standards für alle Schule erarbeitet werden, um die Hohe Qualität unseres Bildungswesens in der Gemeinde Hude auch für die Zukunft sicher zu stellen. Die SPD-Fraktion der Gemeinde Hude wird sich dafür einsetzen, dass die Schulen regelmäßig über die Entwicklung von Konzepten, Zahlen und Innovationen im Schulausschuss der Gemeinde Hude berichtet.

Zusammenarbeit Kindertagesstätten und Grundschulen

Wir denken nach vorn und wollen die Zusammenarbeit zwischen Kindergärten und Grundschulen vertiefen.

Das Schulsystem kann nicht mehr ohne die Bildungsstufe Kindergärten betrachtet werden. Die SPD-Fraktion der Gemeinde Hude wird die Bemühungen der Träger von Kindertagesstätten unterstützen, notwendige Bildungsarbeit zu verstärken und finanziell zu unterstützen.

Besonders für Kinder aus bildungsfernen Milieus entstehen Probleme für die Zukunft. Es ist unsere gesellschaftliche Aufgabe, hier helfend die Hände zu reichen. Sozialarbeiter und beratende Integrationsbeauftragte brauchen die Schulen unbedingt.

Wir stellen uns der Verantwortung und haben mit eigenen Mitteln beratende Tätigkeiten unterstützt. So hat die Gemeinde Hude u.a. auf Betreiben der SPD-Fraktion der Gemeinde Hude begonnen, auch die Grundschulen mit Sozialpädagoginnen bzw. Sozialpädagogen auszustatten.

Wir dürfen diese Kinder und Jugendlichen nicht allein lassen, deshalb muss es zu verstärkten Kooperationen zwischen den Fachbereichen Soziales und Jugend mit den betroffenen Schulen kommen.

Energiesparen an den Schulen fortsetzen

Energiesparen muss bei Sanierungen, Neu- und Umbauten in den Schulen auch zukünftig eine zentrale Rolle spielen. Die Installation von moderner Regelungstechnik, die Verbesserung der Wärmedämmung und energiesparende Beleuchtungssysteme können den Schülerinnen und Schülern als wichtige Beiträge zur Energieeinsparung vermittelt werden und sollen sie so für einen nachhaltig sparsamen Umgang mit Energie sensibilisieren.

Barrierefreie Schulen

Wir werden uns aktiv dafür einsetzen, dass gegenwärtig noch bestehende Hürden und Barrieren in den Schulgebäuden abgebaut werden. Es gehört zu unseren besonderen Pflichten, gerade Menschen mit Benachteiligungen in ihrem Lebensalltag zu unterstützen. Das gilt hervorgehoben für alle öffentlichen Gebäude, mithin auch für die Schulen.

Einsatz neuer Medien – Medienkompetenz ausbauen

Der Einsatz neuer Medien im Unterricht wird von uns gefördert.

Die SPD-Fraktion der Gemeinde Hude macht sich daher für eine gute Ausstattung der Schulen mit IT-Anlagen und zeitgemäßen neuen Medien - angemessen für das Alter der Schülerinnen und Schüler - stark. Hier haben wir viel erreicht. Es wurden bezüglich der Ausstattung der Schulen begonnen einheitliche Standards zu schaffen und konzeptionell umzusetzen. Diesen Weg werden wir weitergehen.

Die Schulpolitik in der Gemeinde Hude liegt auch weiterhin bei der SPD-Fraktion der Gemeinde Hude in guten und bewährten Händen!

Miteinander – Füreinander

Grundsatz

Die von der SPD angestrebte Politik der sozialen Erneuerung und sozialer Verantwortung auf Bundes- und Landesebene wollen wir auch im heimischen Raum umsetzen. Dabei sehen wir uns für alle Bewohnerinnen und Bewohnern der Gemeinde in der Pflicht.

Unser Ziel ist es, dass Hude auch in der Zukunft ein lebens- und liebenswerter Lebensmittelpunkt für Jung und alt sein wird.

Unsere Politik orientiert sich an den Interessen unserer Bevölkerung. Wir wollen keine Politik zu Gunsten Einzelner betreiben, sondern die breite Mehrheit der Gesellschaft vertreten.

Sozial und Demokratisch – das ist unser Grundsatz.

  • Wir wollen mit unserem Wirken für die Benachteiligten in unserer Gesellschaft eintreten, um sie aus dem sozialen Abseits herauszuholen. Eigeninitiative und privates Engagement der Mitbürger ist unverzichtbar für das Gemeindewohl.
  • Die SPD Hude wird den weiteren Ausbau des Ehrenamtes in jeglicher Form unterstützen und anerkennen.
  • Wir wollen uns für sinnvolle Freizeitgestaltung durch haupt- und ehrenamtliche Altenhilfe, sowie den Aufbau eines Familienzentrums (Bürgerhaus) einsetzen, um eine Vereinsammung bzw. Isolierung der älteren Bürgerinnen und Bürger zu vermeiden.
  • Wir wollen alternative Wege gehen, um bedarfsgerechte Wohn- und Betreuungsformen zu schaffen.
  • Wir wollen die Infrastruktur in Hude weiter ausbauen, d. h. Schaffung von barrierefreien Fußwegen und Zugängen, Erweiterung des Facharztangebotes (z. b. HNO-Arzt).
  • Wir wollen die Umsetzung des Teilhabegesetzes unterstützen.

Vorrangige Aufgabe der Gemeinde ist es, für ausreichende Kinderkrippen-, Kindergarten- und Hortplätze sowie bedarfsgerechte Öffnungszeiten zu sorgen.

Das ist schon gut gelungen. Allerdings wird es in nächster Zeit durch veränderter Familienverhältnisse (Scheidung, Alleinerziehende, Flüchtlingsfamilien, Integration) zu Engpässen und Herausforderungen kommen. Hier muss flexibel und kurzfristig auf die neuen Situationen reagiert werden. Die finanziellen Mittel müssen zur Verfügung gestellt werden.

Jugend

Unsere Jugend wird die kommunale Arbeit in Zukunft fortsetzen. Dabei stellen wir fest, dass die Möglichkeiten sinnvoller Gestaltung der Freizeit unzureichend ist. Nicht jedes Kind oder jeder Jugendliche will in einen Verein eintreten. Die Folge ist, dass die Gefahren wie Alkohol- und Drogenmissbrauch sowie ungesteuerter Konsum der Medien drohen.

Jugendpolitik kann nur erfolgreich sein, wenn die Negativbedingungen behoben werden. Die SPD Hude fordert und fördert daher:

  • Gezielte Förderung der Vereinsarbeit. Entwicklung neuer Kinder- und Jugendgruppen für diejenigen, die keinen Verein angehören.
  • Auszureichende personelle und finanzielle Ausstattung der Gemeindepflege.
  • Sinnvolle Präventionsmaßnahmen gegen Gewalt, Alkohol, illegale Drogen usw. in Zusammenarbeit mit der Gemeindejugendpflege.
  • Schaffung von festen Orten, die langfristig für Kinder und Jugendliche zur Verfügung stehen (Jugendzentrum Wüsting)
  • Ausbau der offenen Jugendarbeit im Kulturhof.
  • Mittel für die Förderung der Jugendarbeit und Projekte der internationalen Jugendbewegung.

Unsere Politik ist ziel- und zukunftsorientiert und dient auf Dauer dem Gemeindewohl. Wir setzen auf enges Zusammenwirken von Bürgerschaft, Vereine, Verbände, Politik und Verwaltung. Wir versprechen nur, was sich auch umsetzen lässt. Eine Politik, die nur auf kurzfristige Erfolge im Wählerverhalten schielt und mit populistische Aussagen und Aktionen auf sich aufmerksam machen will, nützt keinem.

Kommen Sie am 11. September 2016 zur Wahl oder wählen Sie per Briefwahl, schenken Sie uns Ihr Vertrauen. Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit!

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